Sophie Marie Peschke

Volontärin Neue Presse

Vor dem Volontariat habe ich …

schon während des Abiturs bei einer Lokalzeitung als freie Mitarbeiterin in der Nähe von Dortmund gearbeitet und dann meinen Bachelor in Multimedia Produktion in Kiel absolviert. Danach bin ich nach Australien gereist und wollte ganz klassisch Work&Travel kombinieren. Weil ich eine Mangoallergie feststellen musste, hat das mit der Arbeit auf einer Mangofarm allerdings nicht so gut geklappt. Also habe bei einem Radiosender als „Content Production Officer“ angefangen und für deren Radiosendungen ein visuelles Konzept entwickelt, Videos gedreht und geschnitten. Ein Jahr später habe ich zurück in Deutschland meinen Master in Fernsehjournalismus an der Hochschule Hannover gemacht. Nach dem Studium hat es mich dann wieder zur Zeitung gezogen und ich bin super glücklich, dass ich das Volontariat bei der Neuen Presse bekommen habe.

Mein größtes AHA-Erlebnis während der VoloClass …

war der Moment, indem Rüdiger und Kai uns vermittelt haben, dass für die Videoproduktion durchaus auch der Einsatz eines Smartphones lohnen kann. In meinem Masterstudiengang hatte ich immer mit großen Kameras, Licht und Tonangel etc. gearbeitet. Im Lokaljournalismus muss es aber oftmals schnell gehen und die Qualität von Smartphones ist tatsächlich besser, als gedacht. Wir haben in der VoloClass verschiedene Übungen zur Videoproduktion mit dem Smartphone gemacht und innerhalb weniger Minuten waren richtig gute Videos mit dem Smartphone produziert und sogar geschnitten!

Was ich mir vom Volo wünsche …

Von dem Volontariat bei der Neuen Presse habe ich mir gewünscht, Hannover in all seinen Facetten erkunden zu können. Schließlich komme ich aus NRW und habe während meiner ersten drei Jahre Studiums in Hannover hauptsächlich in einem Schnittraum für die Produktion von Dokumentarfilmformaten gehockt. Schon in der VoloClass konnte ich Themen umsetzen, die mich interessiert haben und Orte in Hannover erkunden, die mir neu waren. Und so ging es auch weiter: In den ersten Monaten bei der Neuen Presse war ich als Reporterin andauernd unterwegs, habe den Oberbürgermeister interviewt, war bei Kunstausstellungen, Demonstrationen, im Zoo usw. Jeder Tag als Reporterin hält etwas Neues bereit – ich kann mir somit nicht vorstellen, dass es jemals langweilig wird!

Während der VoloClass hatte ich …

quasi einen Heimvorteil. Ich war eine der wenigen Volos, die schon in Hannover gewohnt hat (auch wenn ich ursprünglich auch nicht aus Hannover komme). Alle anderen kamen aus anderen Städten in Deutschland und waren Volos, der MADSACK-Titel, deren Redaktionen auch nicht in Hannover sind. Die VoloClass hat es mir also ermöglicht, Volos aus ganz Deutschland kennen zu lernen – so habe ich sowohl mein Netzwerk als auch meinen Freundeskreis erweitern können.

Journalismus ist für mich …

die großartige Möglichkeit, Menschen eine Stimme zu geben, die sonst womöglich nicht gehört würden. Schon in den ersten Monaten meines Volontariats konnte ich über Diskriminierung von Regenbogenfamilien schreiben, Ungerechtigkeiten von Obdachlosen thematisieren und auf andere gesellschaftskritische Themen aufmerksam machen. Zudem hat uns die Corona-Pandemie gezeigt, wie wichtig es ist, dass Lokaljournalisten Informationen gut recherchieren und für Leserinnen und Leser der Region aufbereiten. Ich bin jeden Tag stolz darauf, mich als Journalistin in unserer Gesellschaft einbringen zu können –  und durch meinen Berufsalltag immer dazuzulernen, neue Orte zu entdecken und inspirierende Menschen kennen zu lernen.

Alle Buddies

Kevin R. Thomas

Kevin R. Thomas

Volontär Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Journalismus ist für mich ...
das Geilste wo gibt. Kein anderer Job ermöglicht es einem, jede Woche, jeden Tag etwas ganz neues zu erfahren und zu erleben und spannende Menschen kennenzulernen.

Anja Semonjek

Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Sabrina Lösch

Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie "Arbeit" im eigentlichen Sinne anfühlt.

Jorid Behn

Jorid Behn

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
spannend, weil der Job so vielfältig ist. Man kann in alle Themenfelder mal reinschnuppern, die interessant sind. Es wird eigentlich nie langweilig.

Ann Kathrin Wucherpfennig

Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.  

Simon Ecker

Simon Ecker

Volontär Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag über neue Themen zu berichten und dabei nah an den Interessen der Leser zu sein. Und auch wenn nicht jedes Thema gleich super spannend klingt, hat es sich am Ende doch meistens gelohnt.

Stefanie Ploch

Stefanie Ploch

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
vor allem vielfältig und abwechslungsreich. Heute schreibe ich ein Portrait über eine Verkäuferin, morgen eine Reportage über einen Segeltörn, übermorgen ein Artikel über zunehmende häusliche Gewalt im Lockdown - die Palette der Themen ist gewaltig, genau so wie die Möglichkeit, diese aufzubereiten. 

Lars Grimpe

Lars Grimpe

Volontär Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich …
das Suchen nach den Geschichten, die die Menschen lesen wollen.

Rabea Osol

Rabea Osol

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
die schönste Art der Verbundenheit mit meiner Heimat. Als Reporterin bin ich immer ganz nah dran, schaue hinter die Kulissen, höre zu, verstehe und gebe weiter. Es ist ein Miteinander auf Augenhöhe - und genau das liebe ich daran. 

Sophie Marie Peschke

Sophie Marie Peschke

Volontärin Neue Presse

Journalismus ist für mich ...
die großartige Möglichkeit, Menschen eine Stimme zu geben, die sonst womöglich nicht gehört würden. Schon in den ersten Monaten meines Volontariats konnte ich über Diskriminierung von Regenbogenfamilien schreiben, Ungerechtigkeiten von Obdachlosen thematisieren und auf andere gesellschaftskritische Themen aufmerksam machen. Zudem hat uns die Corona-Pandemie gezeigt, wie wichtig es ist, dass Lokaljournalisten Informationen gut recherchieren und für Leserinnen und Leser der Region aufbereiten. Ich bin jeden Tag stolz darauf, mich als Journalistin in unserer Gesellschaft einbringen zu können -  und durch meinen Berufsalltag immer dazuzulernen, neue Orte zu entdecken und inspirierende Menschen kennen zu lernen.

Thea Schmidt

Thea Schmidt

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
ein Beruf, den ich gegen keinen anderen mehr eintauschen möchte, weil er unglaublich vielfältig ist.

Lena Köpsell

Lena Köpsell

Volontärin Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
unterschiedliche Perspektiven einnehmen, Haltung zeigen und vermeintlich Kompliziertes so einfach wie möglich erklären.