Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Vor dem Volontariat habe ich …

das Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien begonnen und an der Freien Universität Berlin als Kombi-Bachelor Publizistik/Politikwissenschaft abgeschlossen. Nebenbei habe ich mich in allerhand Bereichen von Unternehmenskommunikation bis Bloggen ausprobiert. Doch meine Faszination für Journalismus hielt weiter an, deshalb absolvierte ich während und nach meinem Studium mehrere Redaktionspraktika in Wien und Berlin und arbeitete einige Monate freiberuflich beim Berliner Stadtmagazin ZITTY und den Potsdamer Neuesten Nachrichten, bevor ich das Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten antrat.

Spannendstes Erlebnis …

war bisher das Interview mit einer Puppenspielerin und Schauspielerin. Ich hatte bis dato keinerlei Erfahrung oder auch nur ansatzweise Bezug zum Puppentheater und war etwas irritiert, als sie ihre Arbeit schilderte und dabei teils sehr emotionsgeladen über die Puppen, leblose Objekte, sprach. Zwei Monate später saß ich erstmals in einem Theaterstück, in dem auch eine lebensgroße Puppe bedient wurde. Dabei blieb mir fast das Herz stehen, als die Spieler plötzlich ruppig mit diesem leblosen Objekt umgingen. Unweigerlich musste ich an die Puppenspielerin denken; mir ging ein Licht auf.

Meine größte Herausforderung …

war bislang, meine erste Theaterrezension zu schreiben. Da mein letzter Theaterbesuch schon einige Jahre zurücklag, fiel es mir schwer, das mir zugeteilte Stück zu bewerten und daraus dann eine gute Kritik zu verfassen. Für diesen Text habe ich dann direkt meinen ersten (und bisher einzigen) wütenden Leserbrief bekommen. Bei der zweiten Rezension fühlte ich mich schon sicherer und da machte es mir plötzlich richtig Spaß.

Ich freue mich besonders auf…

auf meine Zeit beim RND in Berlin und auf das Wiedersehen mit der VoloClass. Die ersten vier Wochen in Hannover waren eine grandiose Erfahrung mit liebenswerten und interessanten KollegInnen und Seminarleitern.

Journalismus ist für mich …

das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie „Arbeit“ im eigentlichen Sinne anfühlt.

Alle Buddies

Kevin R. Thomas

Kevin R. Thomas

Volontär Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Journalismus ist für mich ...
das Geilste wo gibt. Kein anderer Job ermöglicht es einem, jede Woche, jeden Tag etwas ganz neues zu erfahren und zu erleben und spannende Menschen kennenzulernen.

Anja Semonjek

Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Sabrina Lösch

Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie "Arbeit" im eigentlichen Sinne anfühlt.

Jorid Behn

Jorid Behn

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
spannend, weil der Job so vielfältig ist. Man kann in alle Themenfelder mal reinschnuppern, die interessant sind. Es wird eigentlich nie langweilig.

Ann Kathrin Wucherpfennig

Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.  

Simon Ecker

Simon Ecker

Volontär Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag über neue Themen zu berichten und dabei nah an den Interessen der Leser zu sein. Und auch wenn nicht jedes Thema gleich super spannend klingt, hat es sich am Ende doch meistens gelohnt.

Stefanie Ploch

Stefanie Ploch

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
vor allem vielfältig und abwechslungsreich. Heute schreibe ich ein Portrait über eine Verkäuferin, morgen eine Reportage über einen Segeltörn, übermorgen ein Artikel über zunehmende häusliche Gewalt im Lockdown - die Palette der Themen ist gewaltig, genau so wie die Möglichkeit, diese aufzubereiten. 

Lars Grimpe

Lars Grimpe

Volontär Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich …
das Suchen nach den Geschichten, die die Menschen lesen wollen.

Rabea Osol

Rabea Osol

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
die schönste Art der Verbundenheit mit meiner Heimat. Als Reporterin bin ich immer ganz nah dran, schaue hinter die Kulissen, höre zu, verstehe und gebe weiter. Es ist ein Miteinander auf Augenhöhe - und genau das liebe ich daran. 

Sophie Marie Peschke

Sophie Marie Peschke

Volontärin Neue Presse

Journalismus ist für mich ...
die großartige Möglichkeit, Menschen eine Stimme zu geben, die sonst womöglich nicht gehört würden. Schon in den ersten Monaten meines Volontariats konnte ich über Diskriminierung von Regenbogenfamilien schreiben, Ungerechtigkeiten von Obdachlosen thematisieren und auf andere gesellschaftskritische Themen aufmerksam machen. Zudem hat uns die Corona-Pandemie gezeigt, wie wichtig es ist, dass Lokaljournalisten Informationen gut recherchieren und für Leserinnen und Leser der Region aufbereiten. Ich bin jeden Tag stolz darauf, mich als Journalistin in unserer Gesellschaft einbringen zu können -  und durch meinen Berufsalltag immer dazuzulernen, neue Orte zu entdecken und inspirierende Menschen kennen zu lernen.

Thea Schmidt

Thea Schmidt

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
ein Beruf, den ich gegen keinen anderen mehr eintauschen möchte, weil er unglaublich vielfältig ist.

Lena Köpsell

Lena Köpsell

Volontärin Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
unterschiedliche Perspektiven einnehmen, Haltung zeigen und vermeintlich Kompliziertes so einfach wie möglich erklären.