Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Vor dem Volontariat habe ich …

den gesamten Sommer in der Bibliothek verbracht, um meine Masterarbeit in Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock fertig zu schreiben. Schon während meines Studiums habe ich drei Jahre lang als freie Mitarbeiterin für die Ostsee-Zeitung gearbeitet.

Journalismus ist für mich …

weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Die größte Herausforderung …

im Volontariat besteht für mich darin, sich möglichst schnell an neue Situationen zu gewöhnen. Dazu gehört nicht nur Themen in mir bisher fremden Städten zu finden, sondern auch das Einleben in jede für sich individuell arbeitende Redaktion.

Den größten Flop …

habe ich erlebt, als ich mit dem Zug zu einem Pressetermin der Deutschen Bahn nach Berlin fahren wollte. Ich wählte extra die Verbindung um 5 Uhr, um rechtzeitig anzukommen. Doch schon beim ersten Umstieg in Büchen ist mein Plan gescheitert. Der Folgezug fiel ohne Ersatz aus, der nächste wäre erst mehr als zwei Stunden später gefahren – zu spät für mich. Ich entschloss mich also umzukehren und war knapp vier Stunden umsonst unterwegs. In der Redaktion angekommen holte ich mir dann alle nötigen Informationen per Telefon. Unter meinen Kollegen sorgte der Fakt, aufgrund der Bahn einen Bahntermin nicht wahrnehmen zu können, für so viel Belustigung, dass ich gleich noch einen „Guten Tag“ passend zu meinem Artikel schreiben durfte.

Das spannendste Erlebnis …

hatte ich gleich zu Beginn meines Volontariats in der Rostocker Lokalredaktion. Joachim Gauck war zur Jahresköste in der Hansestadt und nutzte seinen freien Nachmittag, um die Tamsen Werft zu besichtigen. Ich durfte den Termin fotografisch begleiten. Es war nicht nur spannend den ehemaligen Bundespräsidenten persönlich kennenzulernen, auch die Werft hat mich beeindruckt. Und was für mich noch komplett ungewohnt war: während eines Termins von mehreren Sicherheitsmännern umgeben zu sein.

Alle Buddies

Lisa-Marie Leuteritz

Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Frederike Müller

Frederike Müller

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
die perfekte Möglichkeit, mich immer wieder in andere Menschen, Sichtweisen und Interessen zu versetzen.

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Norma Böger

Norma Böger

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich …
das Erklären von teilweise komplizierten Sachverhalten, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ob es nun die Vorbereitung auf eine Karnevalsfeier ist oder ein Schulentwicklungsplan für die Region.

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...

ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.