Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Vor dem Volontariat habe ich …

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert. Nebenbei habe ich in dieser Zeit als freie Mitarbeiterin beim Hanauer Anzeiger und als studentische Hilfskraft bei der FAZ gearbeitet.

Journalismus ist für mich …

die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Meine Lieblings-Einheit in der VoloClass …

war Mobile Reporting mit Kursleiter Kai Voigtländer. Alle Dozenten und Themen waren spannend, aber diese Einheit hat mir besonders gut gefallen. Wir waren den ganzen Tag über in Bewegung und haben kleine Filme gedreht.

Größter Flop

Den größten Flop hatte ich ganz am Anfang des Volos. Es war meine erste größere Geschichte, die ich für die LVZ geschrieben habe. Der Termin bei einem Spielzeugmuseum hat viele Eindrücke bei mir hinterlassen, die ich alle in meine Reportage verpacken wollte. Dabei habe ich die Neuigkeit sehr weit hinten im Text erwähnt, was stark kritisiert wurde. Die Kollegen haben mir im Nachhinein gute Ratschläge gegeben, sodass ich mich vor dem Schreiben nun auf die wesentlichen Dinge fokussiere und alles andere hinten anstelle.

Spannendstes Erlebnis

Bisher hatte ich nicht DAS spannendste Erlebnis. Im Ressort Sachsen/Wirtschaft fand ich alle Termine sehr spannend. Ich habe über einen Streik am Flughafen berichtet, war mittendrin als gegen die AfD demonstriert wurde, bin einen Tag lang mit dem ADAC bei minus 9 Grad unterwegs gewesen und habe zuletzt eine Reportage über den neuen russischen Discounter in Leipzig geschrieben, der deutschlandweit für Schlagzeilen sorgte. Diese Termine waren interessant und ich war immer vor Ort, sodass ich einen guten Einblick bekommen habe.

Ich freue mich besonders auf …

weitere spannende Einblicke und Termine, die mich überraschen. Ganz besonders freue ich mich auch auf den Aufbaukurs im Oktober. Ich bin gespannt auf die Erfahrungen der anderen Volos und was wir Neues lernen werden. Obwohl wir uns alle erst kurz kennen, vermisse ich die Bande und natürlich auch unsere Kursleiter Kai Voigtländer und Rüdiger Ditz.

Alle Buddies

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennen lernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.