Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Vor dem Volontariat habe ich …

eine Ausbildung zum Mediengestalter für Gestaltung und Technik absolviert und ein Studium der Medienforschung/Medienpraxis angeschlossen. Im letzten Semester habe ich erst ein Praktikum bei der Sächsischen Zeitung gemacht und anschließend als freie Journalistin bei den Dresdner Neuesten Nachrichten angefangen.

Wenn ich an die VoloClass denke …

macht sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht breit. Das morgendliche Treffen mit frischem Kaffee auf dem Sofa war mein täglicher Lieblingsmoment, es war immer wieder ein wertvoller Austausch und eine super Gelegenheit, wach zu werden ;). Ohne unseren grandiosen Seminarleiter und die anderen Volos wären es sicherlich nur halb so schöne vier Wochen geworden. Ich freue mich schon tierisch auf die nächste und leider auch schon letzte VoloClass. Aber es geht ja auch noch auf große Abschlussfahrt und da bin ich ganz bei Marco. Wo geht es hin??

Meine größte Herausforderung …

war meine erste Straßenumfrage. Es war anfangs eine extreme Überwindung für mich, fremde Leute auf der Straße anzusprechen. Bei Veranstaltungen oder anderen bestimmten Anlässen ist das nochmal was anderes, da gibt es offensichtliche Gründe. Es war kurz vor einem der berüchtigten Freitage, an denen auch noch der 13. ist, also begab ich mich auf die Suche nach Menschen, die einen Aberglauben haben. Das war alles andere als einfach. Die meisten wollten sich nicht fotografieren lassen und andere hatten einfach keinen Bock. Mühselig kratzte ich nach stundenlanger Suche fünf Leute zusammen und war froh, als ich wieder in der Redaktion war.

Mein größter Flop …

wurde am Ende zwar noch ein Erfolg, aber von vorn. Die VoloClass war leider vorbei und ich trat meinen ersten Tag in der Online-Redaktion der Dresdner Neuesten Nachrichten an. Nach einem kurzen Hallo kam sofort der erste Auftrag: Du hast in einer Stunde ein Telefoninterview mit Labrassbanda. Okay. Ich kannte die Band zwar, aber das hörte nach dem Namen auch schon wieder auf. Prompt musste ich an das Interviewtraining während der VoloClass denken. Ich redete mit unserer Dozentin Anne Backhaus, weil mir dieses Feld wahnsinnig schwer fiel. Sie meinte, ich solle immer wieder ins kalte Wasser springen und dann werde es besser. Und da war es dann auch schon, das kalte Nass. Ich sog in der Stunde sämtliche Infos über die Band auf, las vorangegangene Interviews und schrieb mir Fragen auf. Dann saß ich mit schweißnassen Händen unglaublich aufgeregt vorm Telefon und wartete darauf, dass es klingelte (es war abgesprochen, die Band rufe an). Nichts. Auch nach 20 Minuten nicht. Langsam wurde ich zwar entspannter, aber gleichzeitig auch sauer, weil ich dann doch Bock hatte, ins Wasser zu springen. Naja, ich rief die Promotionfrau an und sie konnte mir dann nach weiteren 20 Minuten nur mitteilen, dass irgendwas schiefgelaufen sei und wir einen neuen Termin machen müssten. So kam es dann auch und ich saß wenige Tage später genauso aufgeregt wieder vorm Telefon. Und legte 20 Minuten später stolz und zufrieden wieder auf.

Vom Volontariat wünsche ich mir …

auf jeden Fall mehr Einblicke in das überregionale Arbeiten. Davon bekomme ich in meiner Redaktion kaum etwas mit und umso mehr freue ich mich auf die Stationen beim RND und im Hauptstadtbüro Berlin. Und auch das Vertical Reisereporter steht noch vor der Tür, worauf ich sehr gespannt bin.

Journalismus ist für mich …

jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Alle Buddies

Lisa-Marie Leuteritz

Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Frederike Müller

Frederike Müller

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
die perfekte Möglichkeit, mich immer wieder in andere Menschen, Sichtweisen und Interessen zu versetzen.

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Norma Böger

Norma Böger

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich …
das Erklären von teilweise komplizierten Sachverhalten, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ob es nun die Vorbereitung auf eine Karnevalsfeier ist oder ein Schulentwicklungsplan für die Region.

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...

ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.