Lilly von Consbruch

Volontärin Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Vor dem Volontariat habe ich …

meinen Bachelor in Ethnologie und Politikwissenschaften in Heidelberg gemacht und dort bei der Rhein-Neckar-Zeitung als freie Mitarbeiterin gearbeitet. Danach war ich als Praktikantin in einer Online-Redaktion in München und in der Redaktion eines Magazins in Hamburg. Lokaljournalismus hat mir aber am meisten Spaß gemacht.

Größte Herausforderung

War ein Tag, der bereits morgens um 4.30 Uhr begann. Ich konnte einen Landwirt auf seinem Trecker begleiten, der sich auf den Weg zu einer Demo nach Hamburg gemacht hat. Meine Aufgabe: Instagram-Story, Videos für Facebook und natürlich Infos für einen Artikel sammeln. Nach vier Stunden frieren und filmen machte ich in der Redaktion die Instagram-Story, schrieb den Text, saß noch zwei Stunden in einer Konferenz und musste anschließend noch auf einen weiteren Termin, der für die nächste Ausgabe eingeplant war. Kurzum: ein anstrengender, stressiger und langer Tag – der extrem viel Spaß gemacht hat. Und ein tolles Ergebnis hatte: mein Thema auf dem Titel, zwei andere Texte von mir im Blatt und viel Lob und Kekse von den Kollegen.

Was ich mir vom Volo wünsche …

ist schon in Erfüllung gegangen. Ich wollte so viel wie möglich schreiben, Feedback bekommen und selbst Verantwortung für bestimmte Themengebiete übernehmen. Natürlich hoffe ich auch, dass ich in den zwei Jahren so viel lerne, dass ich danach sicher in den Beruf einsteigen kann.

Ich freue mich besonders auf …

die VoloClass 2.0. Die ersten vier Wochen am Campus waren anstrengend, aber auch extrem witzig. Ich bin gespannt was die anderen Volontäre nach einem Jahr berichten werden.

Journalismus ist für mich …

Abwechslung pur. Und der einzige Beruf, den ich gerne die nächsten 40 Jahre ausüben werde. Jeden Tag beschäftigt man sich mit anderen Themen, man lernt viele verschiedene Menschen und die eigene Stadt kennen und entdeckt interessante Geschichten. Das ist am Anfang ziemlich schwierig, aber macht das Ganze umso spannender.

Alle Buddies

Lilly von Consbruch

Lilly von Consbruch

Volontärin Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Journalismus ist für mich ...
Abwechslung pur. Und der einzige Beruf, den ich gerne die nächsten 40 Jahre ausüben werde. Jeden Tag beschäftigt man sich mit anderen Themen, man lernt viele verschiedene Menschen und die eigene Stadt kennen und entdeckt interessante Geschichten. Das ist am Anfang ziemlich schwierig, aber macht das Ganze umso spannender.

Anja Semonjek

Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Sabrina Lösch

Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie "Arbeit" im eigentlichen Sinne anfühlt.

Marc Hofmann

Marc Hofmann

Volontär Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
(fast) jeden Tag in eine neue Welt einzutauchen. Egal ob mit der Polizei bei einer Bombenentschärfung, im Gespräch mit einer Ultramarathon-Läuferin oder im Bauausschuss.

Ann Kathrin Wucherpfennig

Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.  

Vanessa Gregor

Vanessa Gregor

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
immer wieder eintauchen in die Welt anderer Menschen und Situationen. Dabei muss man auch mal über den eigenen Schatten springen und wird jeden Tag mit aufregenden und interessanten Geschichten belohnt.

Robin Schwitzer

Robin Schwitzer

Volontär RND/Sportbuzzer

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag aufs Neue eine spannende Herausforderung. Themen recherchieren und Menschen auf Themen aufmerksam machen sind dabei mein Antrieb. Der Job bedeutet für mich - gerade im Zeitalter der Digitalisierung - über den Tellerrand hinaus zu blicken und neue Wege zu gehen. Das ermöglicht mir mein Volontariat Tag für Tag.

Johanna Apel

Johanna Apel

Volontärin Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
das Eintauchen in andere Welten. Vom Archäologen bis zur Zirkusartistin: Ich durfte mittlerweile schon viele verschiedene Lebensrealitäten kennenlernen, was ich als großes Privileg empfinde. Es ist ungemein bereichernd, sich auf andere Perspektiven einzulassen und die Welt dadurch ein Stück weit neu zu entdecken.

Lena-Marie Walter

Lena-Marie Walter

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
die großartige Aufgabe Menschen zu informieren und Dinge transparent zu vermitteln

Sophie Schade

Sophie Schade

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
der spannendste Beruf den es gibt. Kein Tag ist wie der andere. Dadurch, dass man gerade im Lokalen über die verschiedensten Themen schreibt, geht man immer ein bisschen schlauer in den Feierabend. Ich durfte schon viele Menschen kennenlernen, die ich sonst nie getroffen hätte. Vom YouTuber bis zum Fleischermeister war alles dabei.

Constantin Paschertz

Constantin Paschertz

Volontär Sportbuzzer/RND

Journalismus ist für mich ...
ein Privileg aufgrund seiner Qualität und der Pressefreiheit  in Deutschland und eine Verantwortung das, was auf der Welt passiert für den Leser, Hörer und Zuschauer herunterzubrechen und korrekt einzuordnen.

Nadine Wolter

Nadine Wolter

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
dann am besten, wenn er Menschen dazu bringt, etwas ihnen Unbekanntes zu entdecken.