Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Es gab ein Leben davor

Ein tolles Studium der Politikwissenschaft und Germanistik in Greifswald und die Mitarbeit bei dem dortigen Studierendenmagazin „moritz“. Dann ein wunderbares Masterstudium der Angewandten Linguistik in der Fahrradstadt Münster (hier in Kiel kommt man übrigens auch ziemlich gut mit dem Rad voran) und währenddessen eine Tätigkeit als Freie bei den Westfälischen Nachrichten. Danach ein spannendes Praktikum beim GEO-Magazin, ein furchtbares Praktikum in einer Influencer-Agentur und ein paar Monate ein Job in einer Pizzeria mit köstlicher Verpflegung. Zwischendurch war ich noch öfter mal im Ausland (Deutsch unterrichten in Italien, Skilehrern in Österreich, Hosteljob in Irland,…).

Warum Journalismus?

Ich kann mir keinen anderen Beruf vorstellen, der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Heute beschäftige ich mich mit der Eindämmung von Gewalt gegen Frauen, morgen mit der Ernte des Kürbisbauern von nebenan. Im Lokaljournalismus kann die scheinbar kleinste Geschichte die größten Wellen schlagen. Und Gegebenheiten verbessern, funktioniert hier oft schneller als gedacht. Dieser Beruf gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Mein größtes AHA-Erlebnis während der VoloClass

Ehrlich gesagt hatte ich ein klein wenig Sorge, in der VoloClass auf 23 wahnsinnig ehrgeizige Ellenbogen-Menschen zu treffen. Ich hatte mich gefragt, was wäre, wenn die alle nur für sich arbeiten würden? Es hat aber keinen Tag gedauert, bis ich vom Gegenteil überzeugt war. Wir hatten sofort einen guten Draht zueinander und ich habe mich super wohl gefühlt. Wir tauschen uns auch jetzt noch oft aus und es ist schön zu wissen, dass es da andere gibt, denen es ganz ähnlich geht wie dir.

Die größte Herausforderung

Zeit für sich selbst

Ich freue mich besonders auf …

den Sommer in Kiel und die Kieler Woche. Ich glaube, das ist hier so unsere „Große Lage“. Jeder wird dann draußen gebraucht und man arbeitet zwischen Segelsport-Berichterstattung und Partyzelt-Atmosphäre. Es wird bestimmt verrückt und anstrengend, aber diese Stimmung will ich unbedingt miterleben.

Alle Buddies

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Norma Böger

Norma Böger

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich …
das Erklären von teilweise komplizierten Sachverhalten, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ob es nun die Vorbereitung auf eine Karnevalsfeier ist oder ein Schulentwicklungsplan für die Region.

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...

ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.