Janik Marx

Volontär Neue Presse

Vor dem Volontariat habe ich

in Göttingen VWL und Politikwissenschaften studiert. Mit dem Journalismus hatte ich während meines Studiums kaum Berührungspunkte, jedoch habe ich gemerkt, dass mir vor allem das Schreiben von Hausarbeiten Freude gemacht hat. Das war für mich der Grund, mich mal bei einer Tageszeitung auszuprobieren. Und: Es hat mich vom ersten Tag an begeistert.

Größte Herausforderung

Gerade als ich meine erste Woche als Volontär in der Redaktion hatte, sollte ich nach Salzgitter fahren, um herauszufinden, warum die AfD dort bei der Bundestagswahl gut abgeschnitten hatte. Dafür musste ich mir Gesprächspartner organisieren und alles genau planen und vorbereiten, um später eine ganzseitige Reportage daraus zu schreiben. Am Anfang hab ich mir Sorgen gemacht, dass ich nicht genug Inhalte hätte oder mir Termine abgesagt werden. Doch genau solche Aufgaben sind es, an denen man am Ende wächst.

Größter Flop

Für mich gibt es nicht „den“ Flop. Man muss einfach von vornherein wissen, dass Journalismus ein Beruf ist, bei dem immer wieder mal mit Enttäuschungen umgehen muss. Etwa wenn Termine kurzfristig abgesagt werden oder Gesprächspartner gar nicht erst auftauchen. Doch davon darf sich aber nicht unterkriegen lassen, sondern es abhaken und weitermachen. Denn es warten jeden Tag neue Herausforderungen.

Spannendstes Erlebnis

Besonders spannend war meine erste Bombenentschärfung. Es war skurril und gleichzeitig ein wenig beängstigend, einen ganzen Stadtteil im Ausnahmezustand zu erleben und in unmittelbarer Nähe zu einer gefährlichen Bombe zu sein. In langen Kolonnen verließen die Anwohner ihre Wohnungen und Häuser und später wirkten alle Straßen wie ausgestorben.

Journalismus ist für mich …

trotz gegenteiliger Meinungen immer noch ein Beruf mit guter Perspektive. Journalisten und Medien werden sich in vielerlei Hinsicht zwar neu erfinden müssen. Doch gerade bei diesem Prozess dabei zu sein und ihn begleiten zu können, ist für mich unglaublich spannend. Denn sicher wollen die Menschen auch in 20 Jahren noch unabhängig und objektiv informiert werden.

Alle Buddies

Gunnar Müller

Gunnar Müller

Volontär Segeberger Zeitung

Journalismus ist für mich ...
einer der spannendsten und vielseitigsten Berufe überhaupt. Eine Art Vermittler zwischen Lesern sowie Politik und Verwaltung; eine Art Lehrer, der oft abstrakte Zusammenhänge verständlich übersetzt; ein Wahrheitssucher, der Quellen und Argumente auf Stichhaltigkeit abwägt; ein Aufklärer, der auf Missstände hinweist; ein Gestalter, der Bild und Text zusammenbringt; ein Kameramann und Fotograf, der Momente festhält.

Ansgar Nehls

Ansgar Nehls

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
der beste Job der Welt. Schon in meinen ersten drei Monaten bei der MAZ habe ich so viel Neues kennenlernen dürfen. Ich war in einem SmartHome in Berlin, habe zusammen mit einem Olympiateilnehmer zum ersten Mal gefochten und an einer Multimedia-Geschichte über eine umstrittene Kirche mitgearbeitet. In welchem anderen Job erlebt man so eine Abwechslung?

Marco Nehmer

Marco Nehmer

Volontär Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das Bekenntnis, hinzuschauen. Vielleicht kann man mit dem Stift in der Hand nicht immer die Welt verändern, aber man kann ihre Konturen nachzeichnen und für den Leser verstehbar machen.

Tomma Petersen

Tomma Petersen

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
einfach alles. Das Zusammenspiel von geschriebenen Nachrichten, Geschichten, Fotos, Videos und Ton. Jeden Tag kann ich neue Dinge erleben und ausprobieren. So trifft man Menschen und kommt an Orte, die einem im Alltag verborgen bleiben würden.

Maria Sandig

Maria Sandig

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
die beste Berufung der Welt. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich kann kommunizieren, mich und meine Leser informieren und Missstände aufdecken. Journalismus verbindet all das, was ich mir von einem Beruf wünsche.

Lennart Hecht

Lennart Hecht

Volontär Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
mehr Berufung als Beruf, in erster Linie aber untrennbar mit einer enormen Verantwortung verbunden. Täglich aus einer Flut von Informationen zu filtern und den Lesern ein Best-of zu präsentieren, ist eine ebenso wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe. Das dabei nicht jede Information gedruckt werden kann und darf, gehört dazu. Umso mehr ist es ein guter Journalist seinen Lesern in meinen Augen aber schuldig, transparent offenzulegen, wie in Redaktionen gearbeitet wird und warum es eben nicht jede Nachricht in die Zeitung schafft.

Christoph Höland

Christoph Höland

Volontär Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
den Menschen Einblicke in das zu vermitteln, was sie nicht unmittelbar erleben. Und ihnen so die Möglichkeit zu geben, mitzureden - egal ob es um Politik, Sport, Soziales oder Kultur geht.

Frederike Müller

Frederike Müller

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
die perfekte Möglichkeit, mich immer wieder in andere Menschen, Sichtweisen und Interessen zu versetzen.

Lisa-Marie Leuteritz

Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Janik Marx

Janik Marx

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich ...
trotz gegenteiliger Meinungen immer noch ein Beruf mit guter Perspektive. Journalisten und Medien werden sich in vielerlei Hinsicht zwar neu erfinden müssen. Doch gerade bei diesem Prozess dabei zu sein und ihn begleiten zu können, ist für mich unglaublich spannend. Denn sicher wollen die Menschen auch in 20 Jahren noch unabhängig und objektiv informiert werden.

Saskia Hassink

Saskia Hassink

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
wichtig! Gerade in Zeiten von Fake-News und Social Media spielt Journalismus eine immer größere Rolle. Irgendjemand muss schließlich selektieren können, welche Nachrichten wahr und welche nur der Fantasie entsprungen sind.

Dana Frohbös

Dana Frohbös

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
so umfassend wie kaum ein anderes Berufsfeld. Man ist drinnen, man ist draußen. Man liest, man schreibt, man fotografiert, man filmt, man lernt so viele Menschen kennen. Und darüber freut man sich am Ende eines jeden Arbeitstages.