Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Vor dem Volontariat habe ich …

vor allem große Augen im Journalismus gemacht. Ich habe Literatur, Theater, Film und Medien studiert und nebenbei für das Studierendenmagazin Zur Quelle geschrieben. Mit Assistenzen beim Fernsehen habe ich Geld gespart. Die Ferien habe ich dann in Redaktionspraktika verbracht. Anschließend wurde es  Zeit, aus dem Hobby meinen Beruf zu machen.

Journalismus ist für mich …

eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.

Mein schönstes Erlebnis war …

bisher der Besuch einer Alpakafarm.

Die spannende Geschichte …

des Besitzers war leider nicht ganz so spannend, wie sie mir vorher erzählt wurde – das Babyalpaka war dafür umso flauschiger! Damit war die Geschichte gerettet.

Meine größte Herausforderung …

ist es, ablehnende Haltungen nicht persönlich zu nehmen. Als Journalist trifft man nicht nur auf Freunde. Das kann auch mal unschön werden. Da gilt dann das Mantra: „Er meint nur das Medium. Es ist nichts Persönliches.“

Ich wünsche mir vom Volo …

die Möglichkeit ungefähr alles einmal ausprobieren zu können – und am Ende vielleicht auch alles zu können. Man ist dann quasi Allround-Journalist.

Alle Buddies

Lisa-Marie Leuteritz

Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Frederike Müller

Frederike Müller

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
die perfekte Möglichkeit, mich immer wieder in andere Menschen, Sichtweisen und Interessen zu versetzen.

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Norma Böger

Norma Böger

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich …
das Erklären von teilweise komplizierten Sachverhalten, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ob es nun die Vorbereitung auf eine Karnevalsfeier ist oder ein Schulentwicklungsplan für die Region.

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...

ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.