Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

Vor dem Volontariat habe ich …

immer schon gerne Texte geschrieben und über Sport berichtet. Vor meinem Volo-Start habe ich bereits als freier Mitarbeiter für den SPORTBUZZER knapp eineinhalb Jahre neben meinem Journalistik-Studium gearbeitet. Vorher habe ich Praktika bei der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung und dem TV-Fußballsender sportdigital absolviert. Neben meiner Schulzeit habe ich mit Freunden eine eigene Facebookseite betrieben und über die Sportszene in meiner Heimatstadt Hildesheim berichtet. Das war ein gutes Rüstzeug für das Sportvolontariat bei Madsack.

(Sport)-Journalismus ist für mich …

ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Meine größte Herausforderung …

war ein Einsatz für den SPORTBUZZER in Hannover. Ein Kollege konnte kurzfristig nicht zu einem großen, regionalen Box-Event kommen – daher musste ich spontan einspringen. Ich war vorher nicht gerade ein Experte im Boxsport und hatte nur wenige Minuten Zeit um mich in das Thema einzulesen – während ich schon in der ersten Reihe am Ring saß und die Kämpfe verfolgte. Ich hatte zu Beginn echt Respekt und auch ein mulmiges Gefühl, ob auch alles so klappt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Im Endeffekt war es ein toller Abend. Ich bin daran echt gewachsen und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln. Der Bericht und die Interviews erschienen später im Print und auch im Digitalen. Ich habe positive Kritiken von Lesern und den Kollegen bekommen. Das war eine tolle Erfahrung für mich.

Mein größtes AHA-Erlebnis während der VoloClass …

war der Slogan von unserem Head Coach Rüdiger Dietz. “Eine gute Geschichte ist eine gute Geschichte – egal ob im Print oder Digitalen.“ Dieser Satz wurde uns nahezu täglich während der vier Wochen in der VoloClass eingetrichtert. Wie Recht er damit hat, habe ich besonders gemerkt, als ich mit meinen Volo-Kollegen eine Story aus dem Wisentgehege Springe produziert habe. Die Geschichte ganz kurz und knapp: Ein Wisentbulle sollte das Gehege wechseln. Klingt erstmal nicht besonders spannend, aber was uns vor Ort erwartete, war dann das krasse Gegenteil. Das 800-Kilogramm schwere Tier musste erst mit einem Narkosegewehr betäubt werden und anschließend mit einem Traktor in sein neues Gehege transportiert werden. Ein unglaublicher, stundenlanger Aufwand für die Pfleger und den Tierarzt. Für die Mitarbeiter des Parks reine Routine, für die Menschen draußen aber spektakulär – wenn die Geschichte das zeigt, was wirklich passiert ist. Letztendlich konnte unsere Pageflow-Story mit Videos vom taumelden Bullen und Interviews mit dem Tierarzt und den Pflegern eine wirklich interessante Story erzählen und die Leser für ein paar Minuten eine ganze andere Perspektive einnehmen lassen. Es war eben eine gute Geschichte.

Die Mischung …

bei meinem SPORTBUZZER-Volo stimmt. In meiner Stammredaktion beim RND lerne ich viel über SEO-Optimierung und bekomme wertvolle Tipps für den überregionalen Onlinejournalismus. Bei meinen Besuchen in den verschiedenen SPORTBUZZER-Redaktionen habe ich aber auch erfahren, wie wichtig der Lokaljournalismus und der „kleine“ Sport vor Ort ist. Du lernst, wie in anderen Standorten von Madsack gearbeitet wird und kannst jede Menge wertvolle Erfahrungen sammeln. In jeder Stadt stehen andere Sportarten im Fokus, darauf gilt es sich einzustellen. Vor allem der Austausch über verschiedene Arbeitsweisen ist interessant. Das macht das große Madsack-Netzwerk aus – ein tolles Konzept.

Alle Buddies

Lisa-Marie Leuteritz

Lisa-Marie Leuteritz

Volontärin Dresdner Neuste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag anders. Mal unglaublich anstrengend und mitunter auch frustrierend und im nächsten Atemzug wieder total aufregend. Die Tatsache, dass ich immer wieder neue Menschen kennenlerne, Geschichten erfahre und aufschreiben darf, ist großartig.

Frederike Müller

Frederike Müller

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
die perfekte Möglichkeit, mich immer wieder in andere Menschen, Sichtweisen und Interessen zu versetzen.

Jan Jüttner

Jan Jüttner

Volontär Sportbuzzer

(Sport)-Journalismus ist für mich…
ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommt. Man lernt Profisportler kennen, die man in anderen Berufszweigen niemals treffen könnte. Vor allem lernt man zu kommunizieren und verantwortungsvoll und richtig mit Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, Fehlentwicklungen zu hinterfragen und Antworten zu suchen. Dazu kann man im Print wie Digital seine Gedanken und Meinungen einbringen. Ganz nebenbei kann ich mein Hobby, den Sport, beim SPORTBUZZER zu meinem Beruf machen. Das ist schon etwas Besonderes.

Norma Böger

Norma Böger

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich …
das Erklären von teilweise komplizierten Sachverhalten, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ob es nun die Vorbereitung auf eine Karnevalsfeier ist oder ein Schulentwicklungsplan für die Region.

Manuel Behrens

Manuel Behrens

Volontär Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus bedeutet für mich ...
Verantwortung - gegenüber den Lesern, den Menschen, in denen es Nachrichten, Reportagen oder Interviews geht. Und natürlich auch gegenüber mir selbst: Man sollte keinen Text abliefern, mit dem man nicht zufrieden ist. Außerdem ist Journalismus kein Job, in dem man nach Feierabend aus der Redaktion geht und Feierabend hat. Viele Erlebnisse und Erfahrungen beschäftigen mich auch zu Hause noch.

Sascha Priesemann

Sascha Priesemann

Volontär Neue Presse

Journalismus ist für mich…
der tollste Beruf, den es gibt. Man bekommt es mit sehr vielen Menschen zu tun und schreibt über Geschichten aus dem echten Leben. Ich lerne jeden Tag viel über die Gesellschaft und auch ein wenig über mich selbst.

Pauline Rabe

Pauline Rabe

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich…
weit mehr als einfach nur Artikel zu schreiben. Journalismus bedeutet für mich, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen – sowohl thematisch, als auch in der Aufarbeitung. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.

Nicole Grziwa

Nicole Grziwa

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich …
die Liebe zum Wort und zur Wahrheit. Als Journalist ist man immer mittendrin, kommt an die verschiedensten Orte und man kann sowohl den Menschen als auch sich selbst eine Stimme geben.

Isabell Remmers

Isabell Remmers

Volontärin Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich…
eine der wichtigsten Aufgaben in der Gesellschaft. Ich sehe es als meine Aufgabe, die Leute zu informieren und etwas auch mal kritisch zu betrachten. Außerdem ist es nicht nur ein Job, sondern eine Leidenschaft.

Jan Russezki

Jan Russezki

Volontär Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
eine Art die Welt zu entdecken. Man hat die Möglichkeit hinter Kulissen zu schauen und alle Fragen zu stellen. Überall gibt es spannende Geschichten zu entdecken und der Journalismus ist der Passierschein zu ihnen.

Laura Treffenfeld

Laura Treffenfeld

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...

ein Beruf , der so vielschichtig ist und bei dem ich so viel lerne – jeden Tag. Er bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Es ist meine Möglichkeit, der Region eine Stimme zu geben. Journalismus fordert und begeistert mich – gerade wenn ich hinter die Kulissen blicken und neue Orte, Menschen, Projekte oder Ideen kennenlernen darf.

Fabian Boeger

Fabian Boeger

Volontär Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich…
die objektivste und professionellste Brille, mit der man die Gesellschaft und das Weltgeschen beobachten kann - auf globaler, regionaler und lokaler Ebene. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und dem Neuen aufgeschlossen. Meine Neugier stillt der Journalismus. Er ermöglicht es mir, in die unterschiedlichsten Lebensbereiche einzutauchen; so nah es geht an Dinge, die mir vielleicht fremd sind, heranzutreten; lässt mich Dinge sehen und erfahren, die mir anders verwehrt blieben. Ich kann Fragen stellen, die mir schon immer unter den Nägeln brannten. Es ist ein sehr erfüllendes Berufsfeld.