Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Vor dem Volontariat habe ich …

für Madsack als freie Mitarbeiterin in der Region Hannover gearbeitet. Während der Zeit habe ich viele nette Menschen kennengelernt und interessante Geschichten erzählt – und nebenbei schon ganz viel von den erfahrenen Kollegen gelernt. Diese Erfahrungen sind im Volo viel wert. Davor war ich an der Hochschule Hannover und habe Journalistik (Bachelor) und Fernsehjournalismus (Master) studiert.

Während der VoloClass war ich …

Fotografin! Ich liebe es nämlich Bilder zu knipsen und Videos aufzunehmen.

Mein größtes AHA-Erlebnis während der VoloClass …

hatte ich im Seminar Mobile Reporting mit Kai Voigtländer. An einem Vormittag haben wir innerhalb von zwei Stunden einen TV-Beitrag komplett mit dem Smartphone erstellt.  Obwohl ich viel fotografiere und filme, habe ich das vorher noch nie ausprobiert. Das hat mir noch einmal vor Augen geführt, welche Möglichkeiten wir inzwischen haben.

Hinter jeder Mitteilung, kann eine gute Story stecken

In manchen Fällen hört sich eine Pressemitteilung von einer Schule, einem Verein oder einem Geschäft langweilig an. Doch manchmal lohnt sich ein genauer Blick: Welche „große“ Geschichte steckt dahinter? Gibt es das Phänomen wirklich nur dort in der Kommune? In den meisten Fällen nicht. Wie bei einer Pressemitteilung einer Kita, die ich bekommen habe. In der Kindertagesstätte sollte ein neues Spielgerät eingeweiht werden. Diese Mitteilung löste nicht gerade Jubel-Schreie in der Redaktion aus. Doch nach kurzem Nachdenken hatte ich eine Idee und schrieb einen Text, warum Bewegung für Kinder wichtig ist. Zu dem Termin bin ich trotzdem gegangen und habe ein Video gemacht, wie die Kinder auf dem neuen Spielgerät toben. Diesen „Kniff“ habe ich sehr früh im Volo gelernt. Denn so machen wir die Kindertagesstätte glücklich und gleichzeitig informieren wir alle weiteren Leser.

Was ich mir vom Volo wünsche…

In den ersten vier Wochen der VoloClass haben wir unglaublich viel gelernt, unsere Köpfe haben an jedem Abend geraucht. Daher wünsche ich mir, dass es genauso in den Redaktionen und dem Aufbaukurs weitergeht. Ich möchte jeden Tag so viel wie möglich erfahren und gleich anwenden. Zudem wünsche ich mir, dass der Kontakt zu den anderen Volos bleibt. Es ist unglaublich schön und interessant, so viele freundliche Menschen kennen zu treffen.

Journalismus ist für mich …

Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.

Alle Buddies

Kevin R. Thomas

Kevin R. Thomas

Volontär Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Journalismus ist für mich ...
das Geilste wo gibt. Kein anderer Job ermöglicht es einem, jede Woche, jeden Tag etwas ganz neues zu erfahren und zu erleben und spannende Menschen kennenzulernen.

Anja Semonjek

Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Sabrina Lösch

Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie "Arbeit" im eigentlichen Sinne anfühlt.

Jorid Behn

Jorid Behn

Volontärin Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
spannend, weil der Job so vielfältig ist. Man kann in alle Themenfelder mal reinschnuppern, die interessant sind. Es wird eigentlich nie langweilig.

Ann Kathrin Wucherpfennig

Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.  

Simon Ecker

Simon Ecker

Volontär Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag über neue Themen zu berichten und dabei nah an den Interessen der Leser zu sein. Und auch wenn nicht jedes Thema gleich super spannend klingt, hat es sich am Ende doch meistens gelohnt.

Stefanie Ploch

Stefanie Ploch

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
vor allem vielfältig und abwechslungsreich. Heute schreibe ich ein Portrait über eine Verkäuferin, morgen eine Reportage über einen Segeltörn, übermorgen ein Artikel über zunehmende häusliche Gewalt im Lockdown - die Palette der Themen ist gewaltig, genau so wie die Möglichkeit, diese aufzubereiten. 

Lars Grimpe

Lars Grimpe

Volontär Schaumburger Nachrichten

Journalismus ist für mich …
das Suchen nach den Geschichten, die die Menschen lesen wollen.

Rabea Osol

Rabea Osol

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
die schönste Art der Verbundenheit mit meiner Heimat. Als Reporterin bin ich immer ganz nah dran, schaue hinter die Kulissen, höre zu, verstehe und gebe weiter. Es ist ein Miteinander auf Augenhöhe - und genau das liebe ich daran. 

Sophie Marie Peschke

Sophie Marie Peschke

Volontärin Neue Presse

Journalismus ist für mich ...
die großartige Möglichkeit, Menschen eine Stimme zu geben, die sonst womöglich nicht gehört würden. Schon in den ersten Monaten meines Volontariats konnte ich über Diskriminierung von Regenbogenfamilien schreiben, Ungerechtigkeiten von Obdachlosen thematisieren und auf andere gesellschaftskritische Themen aufmerksam machen. Zudem hat uns die Corona-Pandemie gezeigt, wie wichtig es ist, dass Lokaljournalisten Informationen gut recherchieren und für Leserinnen und Leser der Region aufbereiten. Ich bin jeden Tag stolz darauf, mich als Journalistin in unserer Gesellschaft einbringen zu können -  und durch meinen Berufsalltag immer dazuzulernen, neue Orte zu entdecken und inspirierende Menschen kennen zu lernen.

Thea Schmidt

Thea Schmidt

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
ein Beruf, den ich gegen keinen anderen mehr eintauschen möchte, weil er unglaublich vielfältig ist.

Lena Köpsell

Lena Köpsell

Volontärin Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
unterschiedliche Perspektiven einnehmen, Haltung zeigen und vermeintlich Kompliziertes so einfach wie möglich erklären.