Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Vor dem Volontariat habe ich …

in der niederländischen Studentenstadt Groningen meinen Bachelor in Europäische Sprachen und Kulturen absolviert. Zum Master bin ich nach Göttingen gezogen und habe mich etwas unerwartet in die Stadt verliebt. Der Master hieß Interkulturelle Germanistik/Deutsch als Fremdsprache und hier habe ich habe ich mich damit beschäftigt, was  die Begriffe „fremd“ und „Interkulturalität“ bedeuten. Praktika habe ich bei der Frauen-Zeitschrift „Emotion“ in Hamburg gemacht und an der Deutschabteilung einer südafrikanischen Universität.

Mein größtes AHA-Erlebnis während der VoloClass

Der Wandel des Journalismus wurde sehr offen und vielseitig diskutiert – das hat mir die Augen geöffnet. Die Dozenten haben uns immer wieder zum Hinterfragen angeregt, hinsichtlich der Frage: Wie wird die Tageszeitung in der digitalen Zukunft aussehen? Vor allem in den täglichen Morgenkonferenzen wurden wir zur Reflexion angeregt und dazu, uns innovative und neue Ideen zu überlegen.

Ich freue mich besonders darauf …

viele Menschen kennen zu lernen und zu erfahren, was sie bewegt, wie ihr Alltag und ihre Leidenschaften aussehen. Ich freue mich darauf, Menschen kennen zu lernen, die ich privat nie kennen lernen würde.

Von dem Volo wünsche ich mir…

das Handwerk des journalistischen Schreibens zu erlernen. Auch möchte ich einen besseren Blick dafür bekommen, wie ich vielfältige Themen auf der Straße finden kann.

Journalismus ist für mich …

nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Alle Buddies

Lilly von Consbruch

Lilly von Consbruch

Volontärin Landeszeitung für die Lüneburger Heide

Journalismus ist für mich ...
Abwechslung pur. Und der einzige Beruf, den ich gerne die nächsten 40 Jahre ausüben werde. Jeden Tag beschäftigt man sich mit anderen Themen, man lernt viele verschiedene Menschen und die eigene Stadt kennen und entdeckt interessante Geschichten. Das ist am Anfang ziemlich schwierig, aber macht das Ganze umso spannender.

Anja Semonjek

Anja Semonjek

Volontärin Göttinger Tageblatt

Journalismus ist für mich ...
nichts zu verschweigen. Es gibt so unterschiedliche Menschen, Berufe und Ereignisse in der Gesellschaft, die es wert sind, zum Thema zu machen. Schließlich sollten andere Menschen auch davon erfahren. Somit kann sich die Gesellschaft durch den Journalismus gegenseitig Kennenlernen.

Sabrina Lösch

Sabrina Lösch

Volontärin Dresdner Neueste Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
das aufregendste, das ich mir überhaupt vorstellen kann – ob auf (inter-)nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. Fast täglich trifft man auf interessante und außergewöhnliche Menschen und hat die Chance, diesen Menschen eine Stimme zu verleihen. Obwohl der Beruf manchmal energie- und freizeitraubend sein kann, macht es wahnsinnig viel Spaß. Für mich ist Journalismus eine Passion, ein abwechslungsreiches Unterfangen, das kaum langweilig wird – und sich auch nicht wie "Arbeit" im eigentlichen Sinne anfühlt.

Marc Hofmann

Marc Hofmann

Volontär Kieler Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
(fast) jeden Tag in eine neue Welt einzutauchen. Egal ob mit der Polizei bei einer Bombenentschärfung, im Gespräch mit einer Ultramarathon-Läuferin oder im Bauausschuss.

Ann Kathrin Wucherpfennig

Ann Kathrin Wucherpfennig

Volontärin Wolfsburger Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
Verantwortung, Durchhaltevermögen und Team-Work. Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Lesern. Die Geschichten müssen gut recherchiert und geschrieben sein. Dazu brauchen wir häufig Durchhaltevermögen, um eine Frage immer und immer wieder zu stellen. Nur dann bekommen wir die Antworten auf unsere Fragen. Weiterhin ist die Zusammenarbeit unter den Redakteuren unentbehrlich. Die wirklich spannenden und vielschichtigen Texte entstehen nämlich häufig, wenn eine Idee von mehreren Seiten beleuchtet und diskutiert wird – entweder beim Kaffee oder in der täglichen Konferenz.  

Vanessa Gregor

Vanessa Gregor

Volontärin Leipziger Volkszeitung

Journalismus ist für mich ...
immer wieder eintauchen in die Welt anderer Menschen und Situationen. Dabei muss man auch mal über den eigenen Schatten springen und wird jeden Tag mit aufregenden und interessanten Geschichten belohnt.

Robin Schwitzer

Robin Schwitzer

Volontär RND/Sportbuzzer

Journalismus ist für mich ...
jeden Tag aufs Neue eine spannende Herausforderung. Themen recherchieren und Menschen auf Themen aufmerksam machen sind dabei mein Antrieb. Der Job bedeutet für mich - gerade im Zeitalter der Digitalisierung - über den Tellerrand hinaus zu blicken und neue Wege zu gehen. Das ermöglicht mir mein Volontariat Tag für Tag.

Johanna Apel

Johanna Apel

Volontärin Märkische Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
das Eintauchen in andere Welten. Vom Archäologen bis zur Zirkusartistin: Ich durfte mittlerweile schon viele verschiedene Lebensrealitäten kennenlernen, was ich als großes Privileg empfinde. Es ist ungemein bereichernd, sich auf andere Perspektiven einzulassen und die Welt dadurch ein Stück weit neu zu entdecken.

Lena-Marie Walter

Lena-Marie Walter

Volontärin Ostsee-Zeitung

Journalismus ist für mich...
die großartige Aufgabe Menschen zu informieren und Dinge transparent zu vermitteln

Sophie Schade

Sophie Schade

Volontärin Lübecker Nachrichten

Journalismus ist für mich ...
der spannendste Beruf den es gibt. Kein Tag ist wie der andere. Dadurch, dass man gerade im Lokalen über die verschiedensten Themen schreibt, geht man immer ein bisschen schlauer in den Feierabend. Ich durfte schon viele Menschen kennenlernen, die ich sonst nie getroffen hätte. Vom YouTuber bis zum Fleischermeister war alles dabei.

Constantin Paschertz

Constantin Paschertz

Volontär Sportbuzzer/RND

Journalismus ist für mich ...
ein Privileg aufgrund seiner Qualität und der Pressefreiheit  in Deutschland und eine Verantwortung das, was auf der Welt passiert für den Leser, Hörer und Zuschauer herunterzubrechen und korrekt einzuordnen.

Nadine Wolter

Nadine Wolter

Volontärin Hannoversche Allgemeine Zeitung

Journalismus ist für mich ...
dann am besten, wenn er Menschen dazu bringt, etwas ihnen Unbekanntes zu entdecken.

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