Alisha Mendgen

Volontärin RedaktionsNetzwerk Deutschland

Vor dem Volontariat habe ich

Kulturwissenschaft mit einem gesellschaftspolitischen Schwerpunkt studiert. Während meines Studiums habe ich journalistische Erfahrungen in mehreren Medienhäusern gesammelt – Features und Kommentare geschrieben und auf mein Ziel hingearbeitet, Politikjournalistin zu werden. 

Mein bisheriges Highlight

war mein erster Leitartikel, der im Mai 2021 im Print erschienen ist. Darin habe ich die schleppende Impfkampagne in finanziell benachteiligten Vierteln kommentiert. Zudem habe ich in meinen Volo-Kollegen gute Freunde gefunden: Wir unterstützen uns gegenseitig, haben immer ein offenes Ohr füreinander und lachen zusammen – ein Netzwerk fürs Leben.

Meine größte Herausforderung

war der Start ins Volontariat, denn nur wenige Tage später ging Deutschland in den ersten Corona-Lockdown. Das bedeutete: Einarbeitung im Homeoffice und die Kolleginnen und Kollegen per Videocall kennenlernen. Doch diese Challenge haben wir Volos sehr gut gemeistert. Und wer kann schon sagen, während einer Pandemie ein Volontariat absolviert zu haben? 

Ich habe gelernt,

dass Journalismus Übungssache ist. Journalistisches Handwerk muss gelernt sein, genauso wie mathematische Formeln oder die perfekte Spaghetti Carbonara. Bei allen drei Dingen habe ich noch viel zu lernen (Ha!), das hört nach dem Volontariat nicht auf. Als Journalistin muss man immer offen für Feedback sein. 

Ich habe mich im zweiten Jahr verstärkt

mit unserem Projekt zur Bundestagswahl 2021 auseinandergesetzt. Wir RND-Volos haben mehrere Formate über Jung- und Erstwähler ausgearbeitet, um ihre Hoffnungen, Ansichten und Forderungen abzubilden. Das Projekt heißt „Generation XX”, denn für junge Menschen sind die 20er-Jahre entscheidend und sie selbst bestimmen mit zwei Kreuzen (XX) ihre Zukunft. 

Journalismus bedeutet für mich

immer offen zu bleiben: offen für neue Ideen, andere Blickwinkel und fremde Lebenswelten. Für mich persönlich ist der Journalismus ein Lebenstraum: Schon seit meiner Kindheit möchte ich Journalistin werden, angefangen habe ich mit 12 Jahren als Reporterin für den Kindersender Jetix und die Hamburger Morgenpost. Wir dürfen nie vergessen, dass freier Journalismus unsere Demokratie stärkt, ohne ihn hätten wir keine freie Gesellschaft. 

Alle RND Buddies

Maximilian Arnhold

Maximilian Arnhold

Volontär RedaktionsNetzwerk Deutschland

Journalismus ist für mich ...
die einzigartige Möglichkeit, Menschen auf unterschiedlichem Wege zu erreichen und darüber zu informieren, was wichtig ist in der Welt. Und darüber hinaus: unser tägliches Brot, um die Freiheit und Demokratie zu verteidigen und mit den großen Krisen unserer Zeit umzugehen. Wir können viel bewegen. Daran glaube ich. 

Chantal Ranke

Chantal Ranke

Volontärin RedaktionsNetzwerk Deutschland

Journalismus ist für mich ...
die tägliche Herausforderung den Menschen die Welt so zu vermitteln, wie sie ist. 

Nils Weinert

Nils Weinert

Volontär RedaktionsNetzwerk Deutschland

Journalismus ist für mich ...
in all seinen digitalen Ausführungen total vielseitig und lange nicht mehr nur noch Gedrucktes in der Zeitung.

Alisha Mendgen

Alisha Mendgen

Volontärin RedaktionsNetzwerk Deutschland

Journalismus bedeutet für mich ...
immer offen zu bleiben: offen für neue Ideen, andere Blickwinkel und fremde Lebenswelten. Für mich persönlich ist der Journalismus ein Lebenstraum: Schon seit meiner Kindheit möchte ich Journalistin werden, angefangen habe ich mit 12 Jahren als Reporterin für den Kindersender Jetix und die Hamburger Morgenpost. Wir dürfen nie vergessen, dass freier Journalismus unsere Demokratie stärkt, ohne ihn hätten wir keine freie Gesellschaft. 

Jessica Orlowicz

Jessica Orlowicz

Volontärin RedaktionsNetzwerk Deutschland

Journalismus ist für mich ...
die Chance, aus 40 Jahren Berufsleben etwas Sinnvolles zu machen, Kreativität auszuleben und das Glück zu erkennen, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist.